Der gebürtigen Salzburgerin wurde die Musik in die Wiege gelegt. Aufgewachsen ist sie im Umfeld von Musikpädagogen, mit einem Musikanten als Vater und einer Mutter, die eine Wagner-Stimme hat.
Früh schon wurde sie geprägt von klassischer Musik, Klavier- und Gesangsunterricht und verbrachte ihre Kindheit bei den Salzburger Chorknaben und –mädchen unter Prof. Hans Laimer und dem jetzigen
Salzburger Landeschorleiter Helmut Zeilner.
Mit 15 Jahren wechselte sie zum Blasmusik-Genre, schloss Tenorhorn mit dem Goldenen Leistungsabzeichen ab, erwarb 2015 die Kapellmeisterprüfung und war über 5 Jahre Kapellmeisterin der
Trachtenmusikkapelle Krispl-Gaissau im Salzburger Tennengau.
Im Brotverdienst war die studierte Kultur- und Literaturwissenschaftlerin lange in der Salzburger Hochkultur im Presse- und Marketingbereich tätig und bei der Caritas Salzburg als
Projektmanagerin, bevor es sie vor einigen Jahren beruflich nach Hohenems in Vorarlberg verortete, wo sie seitdem im Kulturamt der Stadt Hohenems arbeitet.
Das schönste Kompliment bekam sie von ihrem Bruder:
„Sie arbeitet nicht in der Kultur, sie lebt die Kultur!“